Warum sind unsere Gedanken so wichtig?

Wir denken in etwa +/- 60.000 Gedanken pro Tag. Ein Minium davon ist aufbauend, positiv. Meist sind sie geprägt von Sorgen, Stress, Unsicherheiten, Zweifeln und Dingen, die zu erledigen sind, Ängsten und Unsicherheiten. Dieser Gedanken- Flow läuft meist unbewusst ab. Wir denken mit unserem Bewusstsein ohne uns dessen bewusst zu sein und lassen somit all diese Gedanken ungefiltert in unser Unterbewusstsein. An dieser Stelle hakt das Mentaltraining ein.

Natürlich ist es unmöglich, 60.000 Gedanken am Tag bewusst zu kontrollieren bzw. zu steuern. Um dies zu schaffen, haben wir einen Helfer – unsere Gefühle! Die Gefühle nämlich lassen uns wissen, was wir denken, sie sind quasi das Feedback zu unseren Gedanke  – diese bestimmen unsere Gefühle und in weiterer Folge unsere Handlungen.

Dies ist an folgenden, einfachen Alltagssituationen leicht ablesbar:

Gedanke          körperliche Reaktion/ Gefühl

Angst                 schwitzen, erblassen, zittern

Schamrot          werden

traurig              weinen

Erregung          Gänsehaut

Was uns also gedanklich, bzw. unsere Seele bewegt, das macht der Körper nach außen sichtbar. Ob Gedanken und Gefühle elektromagnetische Wellen beziehungsweise Schwingungen aussenden, wird sowohl in esoterischen, wie auch in wissenschaftlichen Kreisen diskutiert und erforscht. Auch ohne den bis heute vorliegenden Beweis für derartige Vorgänge, steht fest: Gedanken bewirken etwas. Das Mentaltraining beschäftigt sich mit dieser großen Kraft – mit der Kraft der Gedanken.

“Es ist wichtig, einzusehen, dass wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist. Wir haben kein Bild davon, dass Energie in kleinen Klumpen definierter Größe vorkommt.”
(Feynman Richard , amerikanischer Physiker, 1918 – 1988)

Einen Beweis dafür liefert Masaru Emoto durch seine Fotografien mit Wassermolekülen , deren kristalline Struktur sich veränderte, abhängig davon, mit welcher Energie das Wasser in Verbindung gebracht wurde.
Daraus lässt sich ableiten, dass jeder Kontakt mit Energien einen energetischen Fingerabdruck (bzw. eine bestimmte emotionale Schwingung) hinterlässt.

„Energie geht nicht verloren.“
(Hermann von Helmholtz, deutscher Physiologe und Physiker,1821 – 1894)

Emoto Wassermoleküle

Emoto fügt den Wassermolekülen Worte hinzu und fotografiert diese nach. Dabei geht eindeutig hervor, dass Wasser auf positive/ negative Energien reagiert.