Retreat: Yoga-Wandern-Mentaltraining

Retreat Yoga Wandern Mentaltraining – Hast du schon immer die Lust nach einem Retreat verspürt? Dann hat dieses Wochenende genau auf Dich gewartet!

Bitte selber denken!

Corona und Angst. Dieser Blog ist vielleicht auch vor allem für jene geschrieben, die sich zerrissen fühlen und nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen oder was sie glauben sollen oder können, um sie in ihren Fähigkeiten und ihrer Mündigkeit (wieder) zu bestärken.

Weniger ist mehr

Wie man durch Ausmisten wieder neue, positive Energie freisetzt! 🙂 In der Altsteinzeit entwickelte sich der Mensch zum Jäger & Sammler, damals zum Dienste seiner wirtschaftlichen Grundlagen. Noch heute stecken diese Attribute in unseren Zellen, unsere Schubladen und Kleiderkästen können wahrlich ein Lied davon singen. Ich bin oder ich habe? In unserer heutigen Konsumgesellschaft werden

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Vergebung

Von der heilsamen Kraft der Vergebung. Ho`oponopono und mehr.

“Gespräche mit Gott”

Buchempfehlung: Gespräche mit Gott Mit diesem Blog möchten wir auf ein Buch aufmerksam machen, das vielleicht in Zeiten wie diesen, die uns voneinander trennen und uns in Unsicherheit drängen, durch seine Zeilen und Worte heilen mag. Hr. Neale Donald Walsch hat seine vollständige Ausgabe der dreieiligen Serie “Gespräche mit Gott” 2009 mit dem Arkana-Verlag herausgebracht.

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Seminarreihe Herbst 2020

Seminare Mentaltraining nach Kurt Tepperwein in OÖ: Eine Basisausbildung mit Möglichkeit zum weiterführenden Diplom – Start September 2020.

Gedanken zum Muttertag

Am Muttertag werden die Mütter für ihre Dienste, ihren Einsatz, ihre Löwenstärke und ihre Liebe gefeiert. Eine nette Geste, um sich vielleicht etwas bewusst zu werden, was sonst übersehen wird.  Doch ich als Mutter feiere dich, mein Kind! <3  Denn du bist für mich vielmehr der Star des heutigen Tages. Der Grund bist ja du

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Alles ist verbunden

Einen Blog schreibe ich nicht nach Planung. Manch einer wird verstehen, wenn ich sage: Einen Blog schreibe auch nicht ich. Ich tippe eigentlich nur das, was schon vorhanden war, in mir, in allem, “im Nichts”. Es sind dann meine Finger, die auf der Tastatur tanzen, um das festzuhalten, was sich zeigen durfte. Das, was schon

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